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| Die Schiefenkorrektur vom Boden |
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Leider sind folgende Probleme viel zu oft die Folgen von mangelnder Geraderichtung und damit verbundener starker Vorderlastigkeit und nicht erreichter Losgelassenheit: Kissing Spins, kurz-lang-kurz-Treten in der Hinterhand, Taktfehler in der Vorhand, Muskelschmerzen, Blockaden in den Wirbelkörpern oder im Kreuzdarmbeingelenk, keine oder nur einseitige Biegsamkeit, ausgeprägter Unterhals, Knieprobleme, Hufrollenprobleme durch Überlastung der Vorhand, usw.
Daher ist das Geraderichten eines jeden Reitpferdes für seine physische und psychische Gesunderhaltung dringend erforderlich. (siehe Schiefenkorrektur vom Boden). Mehr Info unter: www.arr.de.
Diese Longenarbeit mit Kappzaum und ohne Ausbinder dient dazu, die Beweglichkeit und das Gleichgewichtsgefühls des Pferdes zu verbessern. Sie hat einen hohen gymnastischem Wert, verbessert die Schulterfreiheit und richtet das Pferd nahezu gerade. Die Schiefenkorrektur an der Longe hat zum Ziel, über die Kontrolle der Schulterlast die gesamte Oberlinienmuskulatur zu dehnen, den Bereich des Widerristes zu lösen, den Rücken nach oben schwingen zu lassen und damit die Tragfähigkeit und das gleichmäßige Untertreten der Hinterbeine zu erreichen. Durch die Arbeit werden Muskelfunktionen wieder hergestellt, Gelenke entlastet und Schmerzzustände beseitigt (mehr Info unter: www.arr.de). Zusätzlich halte ich es für dringend erforderlich, junge, rohe Pferde vor der Arbeit unter dem Sattel durch diese Longenarbeit vorzubereiten und aufzubauen.
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